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STUTTGARTER BALLETT
STUTTGARTER BALLETT

Das Stuttgarter Ballett ist eine der weltweit führenden Ballett Compagnien.
Intendant: Reid Anderson. 

"Endstation Sehnsucht"
Ballett in zwei Teilen von John Neumeier
nach dem Schauspiel von Tennessee Williams
Musik: S. Prokofiew, A. Schnittke

Die getanzte Version von "Endstation Sehnsucht" zeigt hochdramatisches Handlungsballett mit glaubhaft gezeichneten Figuren in bildgewaltiger filmisch- moderner Umsetzung.
 



Ballett hat in Stuttgart eine traditionsreiche Geschichte, deren Anfänge am württembergischen Hof im 17. Jahrhundert liegen.
 
Persönlichkeiten wie der Ballettreformer Gean-Georges Noverre (1759 - 1766), der Ballettmeister Filippo Taglioni (1777 - 1871) und der Künstler Oskar Schlemmer (1888 - 1943) machten Stuttgart im Südwesten Deutschlands im 18., 19. und frühen 20. Jahrhundert zu einem der angesehensten Zentren des Tanzes  in Europa. Nach 1945 trugen zahlreiche Gastspiele ausländischer Ballett- Compagnien aus New York, Paris, London und Russland dazu bei, das öffentliche Interesse in Stuttgart am klassischen Tanz erneut zu entfachen.
 
Im Jahr 1961 begann mit der Berufung des Choreografen John Cranko (1927 - 1973) zum Ballettdirektor eine neue Ära in der Geschichte des Stuttgarter Balletts. Mit drei legendären Neuschöpfungen wurde Cranko zum genialen Erneuerer des Genres Handlungsballett: "Romeo und Julia" (1959, Neufassung 1962), "Onegin" (1965, Neufassung 1967) und "Der Widerspenstigen Zähmung" (1969).
 
Bis heute gibt es kaum eine Tänzerin oder einen Tänzer weltweit, der/die nicht eine Hauptrolle in einem diese Werke zu ihren Traumrollen zählen würde. Beim ersten USA-Gastspiel des Stuttgarter Balletts im Jahr 1969 prägten amerikanische Kritiker den Begriff vom "Stuttgarter Ballettwunder". Seit mehr als 40 Jahren tanzt das Stuttgarter Ballett nun an der Weltspitze. Von 1976 bis 1996 leitete Marcia Haydee die Compagnie.
 
Reid Anderson, gebürtiger Kanadier, ehemals Solist unter John Cranko und von 1989 bis 1996 Direktor des National Ballet of Canada, schreibt seit 1996 als Intendant die Erfolgsgeschichte der Compagnie fort: Mit einem Spielplan, der sowohl der jüngeren Choreographen-Generation Spielräume schafft, als auch das reiche Cranko- Erbe pflegt.
 
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